Weihnachtsmenü von Gerhard aus Wien

Ein wunderbares Menü von Gerhard aus Wien!

Carpaccio mit Aioli

Gebratene Spanferkelschulter mit Knödelauflauf und Paprikakrautsalat

Orangensalat mit Vanilleeis

Viel Spaß beim Nachkochen!

   

6
180 Minuten
Schwierigkeit

Zutaten

Carpaccio:

30 dag Carpaccio am besten vom Filet
6 Knoblauchzehen, 1/4l Rapsöl, 1/8 l Milch
Salz, Pfeffer, Zitrone, Essig, Ruccolasalat
Jungzwiebel

Spanferkelschulter:

Ausgelöste Spanferkelschulter, 1/4 kg entrindetes Weißbrot ,1/8l Obers
Zwei Eier trennen, Salz, Muskat , gehackte Petersilie

Sauerkraut, Wirsing über Salat gibt es eine Menge an Zutaten. Am besten man sucht sich die Beilage aus was alle
gerne Essen.

Orangensalat:

6 Bio-Orangen, Vanilleeis, Himbeeren, Heidelbeeren
ev. Grand Marnier

Zubereitung

Carpaccio mit Aioli

Die Knoblauchzehen 2x im kochenden Wasser blanchieren und grob hacken und in eine Rührschüssel geben. Milch dazu und fein mixen und wie bei einer Mayonnaise ganz langsam das Öl mit dem Mixer einrühren,
man braucht etwas Geduld bis es fest wird. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und einen Spritzer Essig und Zitronensaft dazu geben. Schön garnieren und ev.mit Toast servieren.

Gebratene Spanferkelschulter und Knödelauflauf:

Die ausgelöste Schulter gut würzen und klassisch braten, ich habe sie aufgeklappt, so das man viel knusprige Haut bekommt.
Entrindetes Weißbrot mit erwärmten Obers anfeuchten. Die zwei Eier trennen, Dotter, Salz, Muskat und gehackte Petersilie unter das Brot mischen. Eiklar zu Schnee schlagen und vorsichtig unterrühren.
Entweder als Terrine oder in Tassen füllen und im Rohr bei 120 Grad ca. 25 Minuten garen.

Mit Sauerkraut, Wirsing oder Salat servieren!

Orangensalat mit Vanilleeis:

Ein herrliches einfaches Gericht, wenn die Qualität der Orangen perfekt ist.
Die Orangen klassisch filetieren mit etwas Zucker und Grand Marnier abschmecken und mit Himbeeren und Heidelbeeren als schönen Kontrast servieren. Mit Fäden von der Orangenschale bestreuen. Kann man perfekt vorbereiten.

"Die Welt gehört dem, der sie genießt."

- Leopardi
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