Pastakunde Teil 1 – verschiedene Pastasorten!

Nicht nur in Italien ist Pasta nicht mehr als „Grundnahrungsmittel“ weg zu denken. Kaum jemand mag Pasta nicht und auf der ganzen Welt wird diese „Lieblingszutat“ mit Genuss verzehrt.

Es gibt über 300 Pastasorten, die wir in den verschiedenensten Varianten zubereiten können. Die Form der Nudeln, die auch den Eigengeschmack ausmacht und die Kombination der richtigen Zubereitung ist jeweils die perfekte Kombination des optimalen Genusses am Teller.

Die Pasta kam ursprünglich im 16. Jahrhundert von Süditalien. Pasta galt als satt machendes Arme-Leute-Essen.  Ohne jegliche andere Zutat wurden die langen Nudelfäden verzehrt, bevor man anfing auch andere Zutaten in Form von „Sugos“ dazu zu essen. Jetzt noch sind in Teilen von Italien die Geschmäcker je nach Region verschieden. Isst man in Süditalien großteils Gemüse, Fisch und Meeresfrüchte dazu, so sind die Saucen in Norditalien aufwendiger und gehaltvoller. Pastasaucen mit Rind- und Kalbfleisch bzw. Wild und Lamm kamen auf den Speiseplan.

Aber nicht jede Sauce passt zu jeder Pasta. Die Wahl der Form der Pasta beeinflusst den Geschmack!

Schwere, dicke Sauce = dicke und kürzere Nudelform

Leichte Sauce = lange dünne Nudeln

(Cremigen) Ragouts und Gemüsesugo = etwas dickere Nudeln (und Sonderformen)

Grundregel: zuerst kommt die Sauce – dann wird die Nudelform entschieden!

 

Mein Rezept:

Conchiglie (Muschelpasta) mit rauher Oberfläche lässt die perfekt Aufnahme von Saucen zu. Ich habe dazu eine dicke Sauce mit Gemüse und Durocschwein gemacht.

Gemüse klein schneiden (Karotten, entkernte Tomaten, Sellerie, Zwiebel), in Olivenöl anrösten, Tomatenmark einrühren. Köcheln lassen. Schwein klein schneiden, anrösten und mit Rotwein ablöschen. Wein einreduzieren lassen. Mit Rosmarin, Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken. Herrliches Gericht!

"Die Welt gehört dem, der sie genießt."

- Leopardi
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